Modelagentur mit Excel und Mail führen: reicht das?
Kurz gesagt: Für eine kleine Agentur reicht eine Tabelle eine ganze Weile. Sie stößt an ihre Grenze, sobald mehrere Personen am selben Stand arbeiten oder sensible Dokumente im Spiel sind.
Was sich unterscheidet
| Thema | Excel und Mail | CastTool |
|---|---|---|
| Kosten | Meist schon vorhanden. Es kostet vor allem Zeit. | Abo nach Model-Anzahl. |
| Aktueller Stand | Hängt davon ab, wer die letzte Version gespeichert hat. | Ein Datensatz mit Status und Verlauf je Anfrage. |
| Verfügbarkeit klären | Einzelne Nachrichten an jedes Model, Antworten in verschiedenen Kanälen. | Signierter Link, Antwort landet an der Anfrage. |
| Website | Muss von Hand nachgezogen werden. | Zeigt, was in der Datenbank freigegeben ist. |
| Dokumente | Ausweise liegen oft im Postfach oder auf einem geteilten Laufwerk. | Privater Speicher, Ablaufdatum je Dokument. |
| Einstieg | Sofort, ohne Umstellung. | Einrichten und Daten übernehmen braucht einige Stunden. |
Wann die Tabelle reicht
Wenn Sie allein oder zu zweit arbeiten, wenige Models führen und selten mehrere Anfragen parallel haben, kommen Sie mit einer Tabelle und einem sauberen Postfach gut zurecht. Eine Software bringt dann wenig, was den Aufwand der Umstellung rechtfertigt.
Fünf Zeichen, dass es Zeit ist
Mindestens zwei dieser Punkte kommen Ihnen bekannt vor?
- Sie fragen im Team nach, ob ein Model schon zugesagt hat.
- Die Website zeigt Models, die längst nicht mehr bei Ihnen sind.
- Rechnungsdaten werden aus Mails in eine Vorlage kopiert.
- Ausweiskopien liegen in Mailanhängen.
- Bewerbungen kommen über verschiedene Kanäle und gehen unter.
Die Angaben stammen von den öffentlichen Seiten der Anbieter und geben den genannten Stand wieder. Sie möchten etwas korrigieren lassen? Schreiben Sie uns über die Kontaktangaben im Impressum.
Legen Sie Ihre Agentur in wenigen Minuten an.
14 Tage testen, ohne Karte. Nach der Bestätigung per Mail wählen Sie Ihre Subdomain und entscheiden später über das Abo.